Anthropic: Claude Code v2.1.132 bringt 25+ Fixes und neue Env-Variablen für Hooks
Anthropic hat Claude Code v2.1.132 mit 25+ Fehlerbehebungen und zwei neuen Umgebungsvariablen veröffentlicht: CLAUDE_CODE_SESSION_ID für Hook-Integration und CLAUDE_CODE_DISABLE_ALTERNATE_SCREEN für nativen Scrollback. Ein schwerwiegender Bug mit 10 GB+ RSS-Speicherwachstum bei MCP-Servern wurde ebenfalls behoben.
Dieser Artikel wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz aus Primärquellen erstellt.
Anthropic hat am 6. Mai 2026 Claude Code v2.1.132 veröffentlicht — ein Release mit mehr als 25 Fehlerbehebungen und zwei neuen Umgebungsvariablen für Tooling-Integrationen. Die Version erscheint am selben Tag wie v2.1.131, die Windows-VS-Code-Aktivierung und Mantle-Endpoint-Authentifizierung repariert hatte.
Welche neuen Env-Variablen bringt v2.1.132?
CLAUDE_CODE_SESSION_ID wird nun automatisch der Bash-Tool-Subprocess-Umgebung hinzugefügt, mit demselben Wert, der an Hooks übergeben wird. Damit können Hook-Skripte zuverlässig auf die Session-ID verweisen, ohne zusätzliches Parsing.
Die zweite Neuerung ist CLAUDE_CODE_DISABLE_ALTERNATE_SCREEN=1, die den Vollbild-Alternate-Screen-Renderer deaktiviert und das gesamte Gespräch im nativen Scrollback-Buffer des Terminals hält. Nützlich für Nutzer, die einen klassischen Terminal-Flow einem isolierten Vollbildmodus vorziehen.
Welche Terminal- und Session-Probleme wurden behoben?
Ein externer SIGINT (IDE-Stopp-Schaltfläche, kill -INT), der keinen ordnungsgemäßen Shutdown auslöste, wurde behoben — Terminal-Modi werden nun korrekt wiederhergestellt und ein --resume-Hinweis wird angezeigt statt eines abrupten Beendens. Auch eine nicht abgefangene Exception beim Schließen des Terminals oder SSH-Verbindungsabbruch während einer Sitzung wurde gefixt.
--resume stürzt nicht mehr mit dem Fehler no low surrogate in string ab, wenn Truncation-Tool-Fehler ein Emoji aufteilen. Das --permission-mode-Flag wird beim Fortsetzen einer Plan-Modus-Sitzung nun korrekt berücksichtigt, und der Plan-Modus reaktiviert sich nach ExitPlanMode in derselben Sitzung ordnungsgemäß.
Welche MCP- und IDE-Bugs wurden behoben?
Der bedeutendste Backend-Fix ist unbegrenztes Speicherwachstum (10 GB+ RSS) bei stdio-MCP-Servern, die Nicht-Protokoll-Daten auf stdout schreiben. Zudem werden nicht autorisierte claude.ai-MCP-Konnektoren nun korrekt als „needs auth” statt „failed” angezeigt.
Für IDE-Nutzer wurden Scroll-Bugs behoben: zu schnelles Mausrad-Scrolling in Cursor und VS Code 1.92–1.104 (Upstream-xterm.js-Bug) sowie Scroll-Wheel-Handling in JetBrains-2025.2-Terminals. Das frühere v2.1.131 hatte VS-Code-Aktivierung unter Windows und den fehlenden x-api-key-Header für Mantle-Endpoint-Authentifizierung gefixt.
Häufig gestellte Fragen
- Wie helfen die neuen Env-Variablen in v2.1.132?
- CLAUDE_CODE_SESSION_ID übergibt die Session-ID an die Bash-Subprocess-Umgebung (identisch mit der Hook-Integration), während CLAUDE_CODE_DISABLE_ALTERNATE_SCREEN=1 den Vollbild-Renderer deaktiviert und das Gespräch im nativen Scrollback-Buffer des Terminals belässt.
- Was verursachte das 10 GB+ RSS-Speicherleck?
- MCP-Server, die Nicht-Protokoll-Daten auf stdout schrieben, verursachten unbegrenztes Speicherwachstum im Claude-Code-Prozess. Der Fix verwirft solche Nachrichten nun, anstatt sie zu akkumulieren.
- Welche IDE-spezifischen Bugs behebt diese Version?
- Behoben wurden zu schnelles Scroll-Wheel-Verhalten in Cursor und VS Code 1.92–1.104 sowie Scroll-Bugs in JetBrains 2025.2 (Phantompfeile, falsche Richtung, unkontrollierte Beschleunigung). Der Mantle x-api-key Auth-Bug aus v2.1.131 ist ebenfalls behoben.
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