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Anthropic: Claude Code v2.1.141 fügt terminalSequence-Hook, Bedrock-Haiku-Fix und Rewind-Option „Summarize up to here” hinzu

Editorial illustration: Claude Code terminal mit neuen Hook-Icons und Rewind-Steuerelementen.

Claude Code v2.1.141 ist die neue Version des Anthropic-CLI-Agenten, veröffentlicht am 13. Mai 2026. Der dritte Patch dieser Woche ergänzt das terminalSequence-Feld für Hook-JSON-Output, die Umgebungsvariablen CLAUDE_CODE_PLUGIN_PREFER_HTTPS und ANTHROPIC_WORKSPACE_ID, claude agents --cwd Path-Scoping sowie die neue Rewind-Menüoption „Summarize up to here” zur Komprimierung älterer Kontextdaten. Er behebt einen Bedrock/Vertex Haiku-Modell-ID-Race und Daemon-Statusfehler unter Windows.

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Dieser Artikel wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz aus Primärquellen erstellt.

Anthropic veröffentlichte Claude Code v2.1.141 am 13. Mai 2026 — der dritte Patch dieser Woche nach v2.1.139 (11. Mai) und v2.1.140 (12. Mai). Das Release bringt neue Umgebungsvariablen, Hook-Funktionen, Bedrock/Vertex-Kompatibilitätskorrekturen sowie zwei neue UI-Optionen.

Welche neuen Umgebungsvariablen enthält v2.1.141?

Die Version führt zwei Umgebungsvariablen für erweiterte Deployment-Szenarien ein:

  • CLAUDE_CODE_PLUGIN_PREFER_HTTPS — ermöglicht HTTPS-basiertes GitHub-Plugin-Cloning anstelle des Standard-SSH, nützlich für Unternehmensnetzwerke mit Firewall-Einschränkungen
  • ANTHROPIC_WORKSPACE_ID — wird für Workload-Identity-Federation-Scoping verwendet, kritisch für Multi-Team-Enterprise-Installationen, bei denen unterschiedliche Workspaces separate Kontingente und Zugangsdaten besitzen

Zusätzlich ermöglicht claude agents --cwd <path> die Einschränkung der Sitzungsliste auf bestimmte Verzeichnisse — nützlich für Entwickler, die parallel an mehreren Repositories arbeiten.

Was löst das terminalSequence-Hook-Feld?

Der Hook-JSON-Output kann nun ein terminalSequence-Feld enthalten. Das Feld sendet Desktop-Benachrichtigungen und steuert Fenstertitel ohne direkte Terminal-Verwaltung — wichtig für lang laufende Aufgaben im Hintergrund, während der Benutzer in anderen Anwendungen arbeitet. Der Benutzer erhält eine Benachrichtigung, wenn der Agent eine Aufgabe abgeschlossen hat oder eine Bestätigung benötigt.

Was bietet „Summarize up to here” im Rewind-Menü?

Das Rewind-Menü erhält die neue Option „Summarize up to here”. Sie komprimiert den gesamten frühen Sitzungskontext in eine Zusammenfassung — hilfreich bei langen Sitzungen, in denen frühe Gesprächsrunden nicht mehr relevant sind, aber Prompt-Cache-Speicher verbrauchen. Hintergrund-Agenten (/bg oder ←←) speichern nun den aktuellen Berechtigungsmodus, was eine Regression verhindert, die in v2.1.140 zu unerwarteten Berechtigungsabfragen führte.

Welche Fehlerbehebungen enthält das Release?

Die wichtigste Korrektur: Hintergrund-Side-Queries senden keine nicht verfügbaren Haiku-Modell-IDs mehr an Bedrock, Vertex oder Foundry — ein kritischer Fix für Enterprise-Nutzer bei Nicht-Anthropic-API-Providern. Weitere Korrekturen: claude daemon status- und /doctor-Fehler unter Windows, Markdown-Tabellen mit umbrochenen Zellen (Vertical-Layout-Fallback-Bug), chat:submit-Keybinding-Konflikte, Ctrl+C-Interrupt im vim-INSERT/VISUAL-Modus, Light-ANSI-Theme-Sichtbarkeit in Diff-Ansichten, VSCode-Mikrofon-Feedback bei stillen Audioerkennungen und WSL-Voice-Mode-Fehlermeldungen.

Acht Distributionspakete sind verfügbar: macOS (ARM64/x64), Linux (ARM64/x64, glibc- und musl-Varianten), Windows (ARM64/x64).

Häufig gestellte Fragen

Was ermöglicht das terminalSequence-Hook-Feld?
Der Hook-JSON-Output kann nun ein terminalSequence-Feld enthalten, das Desktop-Benachrichtigungen sendet und Fenstertitel steuert, ohne das Terminal direkt zu verwalten — nützlich für lang laufende Hintergrundaufgaben, während der Benutzer in anderen Anwendungen arbeitet.
Wie verändert „Summarize up to here” das Rewind-Menü?
Die neue Menüoption komprimiert den gesamten frühen Sitzungskontext in eine Zusammenfassung — hilfreich bei langen Sitzungen, in denen frühe Gesprächsrunden nicht mehr relevant sind, aber weiterhin Prompt-Cache-Speicher belegen.