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NVIDIA: Vera-Rubin-Plattform trainiert die größten KI-Modelle mit einem Viertel der Blackwell-GPUs dank Codesign

Abstrakte Darstellung eines Server-Chips und eines Rechenzentrums in Blautönen

NVIDIA behauptet, dass die neue Vera-Rubin-Plattform die größten KI-Modelle mit nur einem Viertel der Anzahl an GPUs der Blackwell-Generation trainiert, dank End-to-End-Codesign von Hardware und Software. Das Modell Nemotron 3 Ultra erreichte 71,7 % im SWE-bench-Verified-Benchmark, und Vera-CPUs zeigten rund 30 % höheren Durchsatz als x86-Alternativen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz aus Primärquellen erstellt.

Wie viele GPUs spart die Vera-Rubin-Plattform?

NVIDIA behauptet, dass die Vera-Rubin-Plattform die größten KI-Modelle mit nur einem Viertel der Anzahl an GPUs trainiert, die für die vorherige Blackwell-Generation nötig waren. Die Einsparung ergibt sich aus dem End-to-End-Codesign, einem Ansatz, bei dem Hardware und Software von Anfang an gemeinsam entwickelt werden, statt getrennt. Die Plattform verbindet Vera-CPU-Prozessoren und Rubin-GPUs zu einem einheitlichen Design, sodass Optimierungen auf Ebene des gesamten Systems erfolgen, nicht nur auf Ebene des einzelnen Chips.

Technischer Hintergrund

Nemotron 3 Ultra ist NVIDIAs Modell vom Typ MoE (Mixture of Experts) mit 550 Milliarden Parametern — eine Architektur, bei der für jede Anfrage nur ein Teil der spezialisierten „Experten” innerhalb des Netzwerks aktiviert wird, statt des gesamten Modells. Das Modell erreichte im SWE-bench-Verified-Benchmark, der die Fähigkeit misst, echte auf GitHub gemeldete Bugs zu lösen, ein Ergebnis von 71,7 Prozent.

Testergebnisse

Prime Intellect testete Vera-CPU-Prozessoren in RL-Sandbox-Umgebungen (Reinforcement Learning) und maß einen rund 30 Prozent höheren Durchsatz pro Prozessor im Vergleich zu alternativen x86-Architekturen. Post-Training, die kontinuierliche Verfeinerung eines Modells nach dem ursprünglichen Training durch zusätzliche Daten und Rückmeldungen, stellt NVIDIA als fortlaufenden Prozess dar, nicht als einmaligen Schritt. Das Ergebnis zeigt, dass die Wahl der Prozessorarchitektur direkt die Geschwindigkeit des RL-Sandbox-Zyklus beeinflusst, nicht nur die reine Anzahl der im System verfügbaren GPUs.

Was das für den Markt bedeutet

NVIDIA hebt „Intelligenz pro Dollar” als Schlüsselkennzahl für agentische KI hervor, statt allein die reine Rechenleistung. Sollte sich die Behauptung eines Viertels der Blackwell-GPUs in der Praxis bestätigen, könnten die Kosten für das Training eines Modells vergleichbarer Größe im Vergleich zur vorherigen Generation deutlich sinken. Statt Generationen ausschließlich nach Transistoranzahl oder reinen FLOPs zu vergleichen, schlägt NVIDIA vor, den Fortschritt am Verhältnis der erreichten Modellintelligenz zum investierten Geld zu messen, was direkt bestimmt, wie viele GPUs Unternehmen kaufen müssen, um vergleichbare Modelle zu trainieren.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Nemotron 3 Ultra?
Nemotron 3 Ultra ist NVIDIAs MoE-Modell (Mixture of Experts) mit 550 Milliarden Parametern, das im SWE-bench-Verified-Benchmark 71,7 % erreichte.
Wie viele GPUs spart die Vera-Rubin-Plattform gegenüber Blackwell?
NVIDIA behauptet, dass für das Training der größten Modelle dank End-to-End-Codesign von Hardware und Software nur ein Viertel der GPUs der Blackwell-Generation nötig ist.

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