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NVIDIA: Vera CPU in Los Alamos — 7× schnellere agentische KI für Nuklearwissenschaft und 3 neue Supercomputer

Editorial illustration: NVIDIA Vera CPU Prozessorchip und Supercomputer-Schema in einem Forschungslabor

NVIDIA Vera CPU mit Olympus-Kern kommt ins Los Alamos National Laboratory und bringt 7× bessere Leistung bei URSA-Workloads und 3× bei Monte-Carlo-Wärmeübertragungssimulationen im Vergleich zum Crossroads-x86-Prozessor. Drei neue Supercomputer — Mission, Vision und Veritas — sollen 2027 in Betrieb gehen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz aus Primärquellen erstellt.

NVIDIA Vera CPU kommt nach Los Alamos: Was bringt er?

NVIDIA Vera CPU, der den neuen Olympus-Kern mit LPDDR5-Speicher verwendet, erreicht 7× bessere Leistung bei URSA-Workloads und 3× bessere bei Monte-Carlo-Wärmeübertragungssimulationen im Vergleich zum bisherigen Crossroads-x86-Prozessor des Los Alamos National Laboratory. Außerdem bringt Vera 4× mehr Speicher pro Kern und 6× mehr Speicher pro Knoten gegenüber der Vorgängergeneration — was dramatisch größere Simulationskapazitäten bei gleichen Kosten bedeutet.

Drei neue Supercomputer für 2027

Das Los Alamos National Laboratory wird drei neue Supercomputer erhalten: Mission, Vision und Veritas. Jeder von ihnen kombiniert NVIDIA Vera CPU mit Rubin GPU und Quantum-X800-InfiniBand-Netzwerk. Alle drei Systeme sind für die Inbetriebnahme im Jahr 2027 geplant und für die anspruchsvollsten Probleme der Kernphysik, Materialmodellierung und komplexer Multiphysik-Simulationen bestimmt.

Was ist agentische KI und wie wendet URSA sie an?

Agentische KI (agentic artificial intelligence) bezeichnet Systeme, die mehrstufige Aufgaben autonom planen und ausführen, ohne ständige menschliche Aufsicht — im Gegensatz zu klassischen Modellen, die nur auf einzelne Anfragen antworten. Los Alamos hat URSA (ein modulares KI-Framework) entwickelt, das genau in einer solchen agentischen Schleife arbeitet: Das System stellt selbständig wissenschaftliche Hypothesen auf, plant Experimente, führt Simulationen durch und analysiert Ergebnisse.

Das Endziel ist, dass URSA-Agenten autonom Materialien und Moleküle für die Nuklearwissenschaft entwerfen — etwa die Zusammensetzung von Brennstoffelementen optimieren oder das Verhalten von Materialien unter extremen Bedingungen vorhersagen. NVIDIA Vera CPU ist mit seiner deutlich größeren Speicherkapazität entscheidend für den Betrieb solcher URSA-agentischen Schleifen bei realen nuklearen Workloads.

Was bedeutet das für den Markt und die Entwicklung von KI-Hardware?

Die NVIDIA-Los-Alamos-Partnerschaft signalisiert, dass erstklassiges CPU-Design kein sekundäres Problem für KI-Hardware mehr ist — neben der GPU bestimmen Speicherdichte und CPU-seitige Latenz zunehmend die Gesamtleistung agentischer Systeme. Vera CPU ist damit nicht nur ein Upgrade der Crossroads-x86-Architektur, sondern ein Schritt hin zu einem vertikal integrierten NVIDIA-Hardware-Stack (CPU + GPU + InfiniBand), der nun in einer der anspruchsvollsten Rechenumgebungen der Welt erprobt wird.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der NVIDIA Vera CPU und worin unterscheidet er sich von früheren Generationen?
Der Vera CPU verwendet den Olympus-Kern mit LPDDR5-Speicher und bietet 4× mehr Speicher pro Kern und 6× mehr Speicher pro Knoten im Vergleich zur Vorgängergeneration, was ihn für komplexe Nuklearsimulationen geeignet macht.
Was ist agentische KI und wie wendet Los Alamos sie in der Nuklearwissenschaft an?
Agentische KI sind Systeme, die mehrstufige Aufgaben autonom planen und ausführen. Los Alamos nutzt das URSA-Framework in einer agentischen Schleife — von der Hypothesenstellung und Experimentplanung bis zu Simulationen und Ergebnisanalyse — zur autonomen Materialentwicklung.